In der Welt des Bergbaus und der Steinbrüche werden ständig neue Technologien entwickelt und bestehende Abbauverfahren verbessert. Ein interessantes Material, das in diesen Branchen immer mehr Anerkennung findet, ist Mikrosilika. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften trägt sie zu mehr Effizienz und Sicherheit in Bergwerken und Steinbrüchen bei. Finden Sie heraus, welche Anwendungen es gibt.
Was ist Mikrosilika und warum ist es so wertvoll?
Mikrosilika ist ein feines Kieselsäurepulver, das unter anderem als Nebenprodukt bei der Herstellung von Metallsilikaten, der Kohleverbrennung oder der Pyrolyse von Biomasse anfällt. Einer der Hauptvorteile von Mikrosilika ist ihr Bindevermögen, weshalb sie als Zusatzstoff in Beton oder Zementverbundstoffen verwendet wird, umderen Festigkeit und Haltbarkeit zu erhöhen.
Anwendung von Mikrosilika bei der Herstellung von Beton und Zementverbundstoffen
Im Bergbau und in Steinbrüchen ist es von entscheidender Bedeutung, die Festigkeit der zum Schutz der Abbaustätten verwendeten Strukturen oder Materialien zu gewährleisten. Dank seiner einzigartigen Eigenschaften kann Silikastaub der Betonmischung zugesetzt werden, um Beton mit einem deutlich niedrigeren Wasserzementwert herzustellen. Dadurch wird er widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse und Verformungen sowie gegen die Einwirkung aggressiver Chemikalien.
Verbesserung der Luftqualität in Bergwerken und Steinbrüchen
Die Luftqualität in den Abbaustätten ist für den Gesundheitsschutz der Arbeiter von großer Bedeutung. Staub, der beim Brechen von Gestein oder bei der Bewegung von Gesteinsmaterial entsteht, kann zu schweren Erkrankungen der Atemwege führen. Durch den Einsatz von Mikrosilika kann die Menge des in der Luft befindlichen Staubs verringert und die Luftqualität in den Gruben oder Steinbrüchen verbessert werden.
